Sie möchten eine SEO-Landingpage erstellen? Als Einstiegseite für Zielgruppen-Segmente, für Kampagnen, Newsletter-Anmeldungen oder als Zielseite einer Lead-Nurturing-Strecke?
Dann starten wir unseren Anflug auf:
"Voraussetzung für ein gutes Ranking Ihrer SEO-Landingpage ist das Treffen der Suchintention. Klingt banal, ist es aber nicht."
Eine SEO-Landingpage ist eine speziell optimierte Webseite, die darauf ausgelegt ist, über Suchmaschinen gefunden zu werden und Besucher zu einer bestimmten Aktion zu bewegen. Viele SEO-Landingpages sind bewusst aus dem Hauptmenü ausgelagert. Ganz einfach, weil sie auf sehr spezifische Keywords ausgerichtet sind, die nicht zur allgemeinen Navigation passen. Damit haben sie in der Regel eine etwas schwächere Position und etwas weniger "Linkjuice" als eine Unterseite im Menü. Aber je spezifischer das Keyword und je größer die Website, desto eher lohnt sich die Auslagerung und Erstellung als reine Landingpage. Grundsätzlich kann aber jede Seite Ihrer Website Landingpage sein.
Die Erstellung einer SEO-Landingpage lohnt sich, wenn Sie eine Lösung für ein sehr spezifisches Suchbedürfnis anbieten können. Klassische Landingpages sind auch sogenannte Regionalseiten. Eine Parfümerie-Kette, die nicht alle Standortseiten ins Menü packen kann oder will, erstellt also typischerweise reine SEO-Landingpages.
Eine Landingpage ist kein Ort für Bauchgefühl. Deshalb gilt für ihre Konzeption: Keywords first. Wer „Landingpage SEO“ sucht, will nicht allgemein etwas über Webtexte lesen. Die richtigen Haupt- und Nebenkeywords sind der Anfang der Landingpage-Planung. Ohne gefunden zu werden, gibt es auch keine Überzeugungskraft und keine Kontaktaufnahme. Also ran an die Suchintention und rein in den Entscheidungsfunnel!
Title Tag & Meta Description sind entscheidend für Ranking und Klickrate. Das Haupt-Keyword gehört in beide hinein, die Description sollte zudem Nutzen benennen und zum Klicken animieren.
Die H1 muss das Haupt-Keyword enthalten und sofort klarmachen, worum es geht. Der Besucher und Google müssen in Millisekunden verstehen: „Ich bin hier richtig."
Der Hero-Bereich ist das Erste, was ein Besucher sieht, ohne zu scrollen. Ein starker Hero kombiniert die H1 mit einem knappen Einleitungstext und einem gut sichtbaren Call-to-Action.
Die H-Überschriften bilden das inhaltliche Gerüst der Seite und helfen Mensch und KI, die Themen schnell zu erfassen. Jede H2 sollte einen eigenständigen Aspekt des Themas abdecken.
Vertrauenssignale senken die Hemmschwelle des Besuchers und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Conversion spürbar. Dazu zählen echte Kundenbewertungen, konkrete Zahlen, Zertifikate, Partnerlogos oder Fotos.
An mehreren Stellen, vor allem aber am Ende der Seite steht ein klarer Handlungsaufruf – kombiniert mit einer einfachen Kontaktmöglichkeit wie Formular, Telefonnummer, E-Mail.
Häufige Fragen und gute, kompakte Antworten sind mit dem Aufkommen von KI noch wichtiger worden. Wer gutes "Chunking" betreibt, verbessert auch die Sichtbarkeit der eigenen Marke in KI-Antworten. Allerdings müssen die Fragen und Antworten nicht zwingend am Ende stehen. Auch der normale Inhalt kann anhand von Fragen und Antworten strukturiert sein. Bei wichtigen Punkten ist das sogar zwingend, weil nicht alle User bis zum Ende der Seite scrollen.
Eine Landingpage ist ein Gespräch mit Menschen, die es eilig haben. Sie kommen mit Fragen. Und bei Unklarheiten gehen sie ganz schnell wieder. Das wollen wir selbstverständlich nicht. Und damit ich Ihrer Zielgruppe verdammt gute Gründe liefern kann zu bleiben, denke ich mich zunächst gründlich in Ihr Thema hinein. Saubere Recherche ist die Basis tragenden Contents: Angebot verstehen, Zielgruppe fühlen, Einwände entkräften, Nutzen liefern, Wettbewerb links liegen lassen. So entsteht nicht bloß Inhalt, sondern eine Argumentation. Denn Leads sind zu wertvoll, um sie mit Floskeln zu verbrennen.
Warum Sie? Warum jetzt? Das sind die Fragen, auf die Ihre Landingpage Antworten geben muss.
Die meisten Landingpages scheitern nicht am Design. Sie scheitern an Inhalt und Sprache. An Texten, die viele Worte machen und wenig bewirken. Weil man sie schon tausendmal gelesen hat, weil sie langweilen oder am eigenen Interessen vorbeigehen. Guter Content hingegen ist relevant, nimmt Leserinnen und Leser ernst und macht im besten Fall Spaß beim Lesen.
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Qualitätstext ist keine Schöngeisterei. Qualitätstext ist Wirkung. Ich schreibe Landingpage-Texte so, dass sie führen, und zwar vom ersten Satz zum Kontakt. Mit Substanz statt generischem KI-Klang. Mit Benefits statt Feature-Listen. Mit Worten, die zu Ihrer Marke passen – und zugleich so klar sind, dass niemand rätseln muss. Kurz: Texte, die performen, ohne seelenlos zu werden. Texte, die nicht die Fragen-Telefone heißlaufen lassen, sondern die Abschlussquoten steigern.
Regionale Landingpages sind ein Klassiker – und oft ein SEO-Eigentor: zehn Städte, zehnmal derselbe Text, einmal „Hamburg“ ersetzt durch „München“. Das ist selten hilfreich und noch seltener überzeugend. Denn Leserinnen und Leser sind nun mal nicht blöd. Wenn regionale Landingpages sinnvoll sind, dann sollte man sie richtig machen: mit regionalen Besonderheiten, echter Relevanz, passenden Use Cases, lokalen Vertrauenselementen – wie Referenzen, Einsatzgebieten, Anfahrt, Verfügbarkeit – und einem klaren Nutzenversprechen pro Region.
Keywordoptimierung heißt nicht, Begriffe in Texte zu pressen. Keywordoptimierung heißt: Relevanz zu beweisen – für Google und für KI-Systeme, aber vor allem für Leserinnen und Leser. Überschriften, Struktur, semantische Nähe, klare Kernaussagen, FAQ, Snippet-taugliche Passagen: So wird die Seite lesbar für alle. Das Ergebnis: bessere Einordnung, bessere Sichtbarkeit, weniger Streuverlust.
Landingpage texten lassen und fertig? So funktioniert das bei der SEO-Landingpage nicht. Performance-Monitoring hilft, die Landingpage immer besser zu machen. Ein Mitbewerber hat aufgeholt? Dann müssen wir mal wieder ran an den Text. Ein Core-Update hat unser Ranking verschlechtert? Wir bleiben dran und passen die Landingpage an.
Eine Landingpage erstellen Sie ganz einfach direkt in Ihrem bestehenden CMS – als eigene Seite, die aber im Menü verborgen wird. Sie brauchen in der Regel kein extra Tool, wenn Sie bereits eine gute Unternehmens-Website haben.
Pro Landingpage sollte man auf ein Hauptkeyword setzen und zwei bis vier Nebenkeywords definieren. Die werden sauber in Title, H1, Zwischenüberschriften, Fließtext und Meta-Description eingebaut. Der Text sollte konkret, nutzenorientiert und eindeutig sein – ergänzt um interne Links zu passenden Unterseiten, damit Google Kontext und Relevanz erkennt.
Sehr gut funktionieren lokale Landingpages, die auf Orte optimiert sind (zum Beispiel "Texter Freiburg") – oder thematische Landingpages, die Sie bewusst nicht im Hauptmenü führen wollen. Zum Beispiel für verschiedene Zielgruppen, Produkte oder auch Kampagnen.
Auf der Landingpage können Sie ganz spezielle Bedürfnisse für ganz spezifische Zielgruppen adressieren. Die klare Fokussierung macht die Seite besonders treffsicher und erhöht die Conversion. Zugleich werden Sie sichtbarer und bauen mit mehreren Landingpages ein umfassendes Netz aus relevantem Content auf, der Ihre Expertise zeigen und den Wert Ihrer Domain steigern kann.