KI-gestützte Texte bieten das Beste aus beiden Welten: Strategische Textkonzepte und schnelle Drafts, emotionale Nutzenargumente und formale Korrektheit. Wenn Ihre Datenrichtlinien es zulassen und es sich inhaltlich anbietet, nutze ich als professionelle Texterin für Sie das Texten mit KI. Warum? Weil es produktiver macht und Fehler reduziert.
Was ist eigentlich ein KI-gestützter Text? Machen Texter da überhaupt noch etwas? Aber ja, und zwar alles, was "textkritisch" ist. Mit anderen Worten: Die Arbeit des Texters macht den Unterschied beim Texten mit KI. Sie entscheidet, ob ein Text am Ende exzellent oder nur durchschnittlich ist. Ob er abgeschrieben wirkt oder tatsächlich einzigartig ist.
Sie wollen professionelle Texte mit KI?
Reines Texten mit KI gibt es bei mir nicht. Warum? Weil KI nicht zuhört, nicht beurteilt und nicht hinterfragt. Fragen heißt mitdenken. Fragen führen zu tieferem Verständnis und ganz neuen Ideen für Inhalte. Ich bin Kommunikationsberaterin, Marketing-Texterin und der Überzeugung: Erst mit den richtigen Fragen wird zielgerichtete Kommunikation möglich. Menschliches Brain und menschliche Fragen sollten deshalb auch beim Texten mit KI im Zentrum stehen. Hinzu kommt: Eine KI wie ChatGPT imitiert bloß bekannte Muster. Um Ihre Unternehmenskommunikation einzigartig zu machen, braucht es daher einen richtig guten Texter, der mit der KI im gemeinsamen Meta-Text hochwertigen Content erstellt. Nur dann haben Sie übrigens auch exklusive Nutzungsrechte. Denn die kann Ihnen nur übertragen, wer ein Urheberrecht hat – ergo ein Mensch.
Mit KI zu texten, bedeutet für mich als freiberufliche Texterin, im Team zu arbeiten. Agenturen hatten im Vergleich zu mir lange den Vorteil, dass sie zu mehreren Textern brainstormen und sich gegenseitig lektorieren konnten. Dank KI arbeite ich auch im Team. Und werde dabei sogar schneller.
Mirja Stöcker, Text macht
KI-gestütztes Texten macht die Arbeit von Textern spannender, vielfältiger und zum Teil auch effizienter. Warum nur zum Teil? Weil ein intelligenter Umgang mit KI darin besteht, sie als Werkzeug zu nutzen und auch zu überprüfen. Das braucht eine intensive kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen. Es braucht neue Qualifikationen. Eine Studie der BBC zum Thema "News Integrity in AI Assistants" hat erst im Oktober 2025 wieder gezeigt: 45 Prozent aller getesteten KI-Antworten enthalten signifikante Fehler. Das ist ganz klar, denn wir reden von statistischen Sprachmodellen. KI weiß nichts. Es ist aufwändig, KI-Texte verlässlich zu überprüfen. Wer wirklich gut mit KI arbeiten kann, kann Ihnen aber dank KI noch bessere Ergebnisse liefern als früher. Und die? Haben weiter ihren Preis. Es ist bei uns Textern wie in anderen Berufen auch: KI macht die Guten besser und die Mittelmäßigen und Schlechten schlechter.
Ich habe verschiedene KI-Texter getestet und finde Chat GPT am überzeugendsten. Hier kann ich exklusiv für Sie GPTs erstellen und trainieren. Damit erzielen wir bessere Ergebnisse. Auf Wunsch kann ich die Trainingsdaten auch anonymisieren. Allerdings biete ich Ihnen immer die Nutzung der kostenpflichtigen Profi-Version, bei der Ihre Daten nicht zu Trainingszwecken von Open AI verwendet werden.
Gute Texter sind in Zeiten von KI zunehmend Berater, Strategen, Optimierer, Orchestrierer. Das eigentlich Schreiben braucht tatsächlich weniger Zeit als früher. Allerdings ist der Aufwand des strukturierten Promptens und der Überarbeitung von KI-Texten nicht zu unterschätzen.
Nein, Texten mit KI spart nicht immer Zeit. Wir müssen zwischen Textprofis und Gelegenheitsschreibern unterscheiden. Der Textprofi beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff. Gerade bei kurzen Textformen, die besonders auf den Punkt und kreativ-knackig sein müssen, bin ich als Profi-Texterin ohne KI häufig sogar schneller als mit. Warum sollte ein Texter etwas, das im Kopf bereits da ist, erst prompten, von KI schreiben lassen und dann aufwändig korrigieren, statt es gleich zu schreiben?
Bei bestimmten Textformen kann KI das Texten beschleunigen. Das ist meiner Erfahrung nach vor allem bei klar definierten und hinlänglich bekannten Sachthemen in Blog-Artikeln und Content-Seiten der Fall. Auch Textvariationen lassen sich hervorragend KI-gestützt erstellen, genauso wie Drafts oder Varianten zur Auswahl. In solchen Fällen erstelle ich zuvor spezialisierte GPTs für die Aufgabe.
Das Texten mit KI darf nicht dazu führen, dass Texter sich nicht mehr selbst mit den Inhalten beschäftigen. Nur ein tiefes Verständnis der Materie ermöglicht auch Texte mit Tiefgang. KI-Texte allein bleiben oberflächlich und angepasst. Auch die Gefahr von Falschinformationen ist groß, wenn KI-Texte nicht mit Sachverstand überarbeitet werden.
Nein, die unverwechselbare Handschrift ist immer noch die eines sehr guten menschlichen Texters. Und die Herausforderung in Zeiten von KI ist es, diese eigene Handschrift weiterzuentwickeln und zu bewahren. Kreativität, Originalität, Mut sind in Zeiten von KI-Texten mehr denn je gefragt. Und die richtig guten Texter finden Wege, KI zwar klug zu nutzen, ihr aber auch im richtigen Maß zu widerstehen.