Nutzen gehört in Präsentationen, Angebote und Mailings. Denn ohne Nutzen gibt es keine Involvierung und keine Emotionen. Und ohne Emotionen keinen Abschluss. Entfesseln Sie Ihre Vertriebskommunikation, indem Sie Ihre professionelle Vertriebs-Texterin das Wichtige mal auf den Punkt bringen lassen.
Schlechte Öffnungsraten? Unbefriedigender Response? Die Abschlussziele in weiter Ferne? Wenn die Kommunikation des Vertriebs nicht funktioniert, steckt meist eine Kombination aus folgenden Gründen dahinter:
Viele Vertriebstexte erzählen erst mal, wie toll das Unternehmen oder das Produkt ist, statt beim Problem des Empfängers einzusteigen. Ergebnis: kein persönlicher Bezug, kein „Das betrifft mich“-Moment.
Wenn nicht klar ist, wer genau angesprochen wird, wird die Sprache zwangsläufig generisch. Dann fühlt sich niemand gemeint. Typisch: „Sehr geehrte Damen und Herren“ plus Standardfloskeln. Vielleicht müssen wir zunächst mal Ihre Personas erstellen.
„Wir bieten…“, „Unsere Lösung hat…“ – aber was heißt das für Ihr Gegenüber? Ohne Übersetzung von Features in Vorteile und von Vorteilen in Benefits bleibt die Vertriebskommunikation sachlich bis irrelevant.
Drei Angebote, sieben Argumente und eine umfangreiche Selbstdarstellung – da bleibt am Ende nichts hängen. Vertriebskommunikation braucht eine Leitidee und eine klare Linie: Hauptnutzen → Beweis → nächster Schritt.
Wenn die Dringlichkeit fehlt? Legt man den Brief beiseite. Es braucht einen seriösen Anlass: Termin, Kapazitätsfenster, konkreter Vorteil bei schneller Reaktion, saisonaler Bezug – aber ohne gekünstelten Druck.
Lange Sätze, Substantivierungen, Passiv-Konstruktionen, Buzzwords? Vertriebler sind keine Texter. Deshalb helfen Vertriebstexte vom Texter Ihrer Zielgruppe, sich auf den Abschluss statt aufs Verstehen zu konzentrieren.
Wenn die Tonalität nicht zur Zielgruppe oder Branche passt, entsteht Widerstand („Die wollen mir was andrehen“). Tonalität ist also nicht nur Make-up für die Vertriebskommunikation, sondern erfolgsentscheidend.
Gerade bei Mailings entscheidet der berühmte erste Satz. Und natürlich Betreff und Preheader. Was dort steht, hat man schon tausendmal gelesen? Sorry, aber das war es dann wohl.
Leserinnen und Leser wollen nicht raten müssen, was zu tun ist. „Melden Sie sich gern“ ist nett – aber nicht eindeutig. Was soll ich tun, wie, wann, mit welchem Aufwand? Das sind die entscheidenden Fragen.
„Qualität“, „innovativ“, „maßgeschneidert“ – klingt wolkig und sagt nichts. Was wirkt: Zahlen, Beispiele, Mini-Case, Referenzen, Aussagen echter Kunden, konkrete Resultate.
Als Texterin vereine ich Ihre Marke, Ihre Zielgruppe und Ihren Vertriebsdruck zu performanten Vertriebstexten, die Spaß machen und dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen.
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Sie brauchen mal schnell? Selbstverständlich kann ich mal schnell! Aber besser wird das Ergebnis, wenn der analytische Grundstein für Ihre Vertriebskommunikation sauber gelegt wurde. Ich spreche da von der Selling Story Ihres Unternehmens oder Ihres Produkts. Wenn die klar ist, folgen Mailings einem Plan statt Ihrem oder meinem Bauchgefühl. Und der Weg dahin ist gar nicht so theoretisch, wie Sie vielleicht denken. Sondern handfest und an der Praxis ausgerichtet.
Erst mal mit einem Kommunikationskonzept für den Vertrieb starten?
In digitalen Zeiten kann der Brief ein Hochaufmerksamkeits-Medium sein. Wenn er sehr gut gemacht ist. Physische Post hat weniger Konkurrenz als digitale Mailings. Einen Brief oder eine Karte zu verschicken, ist nicht altmodisch. Es trifft in Zeiten medialer Überflutung eines der wenigen Aufmerksamkeitsfenster, die wir noch haben. Dieses Fenster sollten wir allerdings klug nutzen, anstatt es durch mangelnde Zielgruppenorientierung zuzuschlagen.
Vertriebskommunikation ist die gesamte Kommunikation in einem Unternehmen, die verkaufen soll – vom ersten Touchpoint bis zur Kundenbindung. Also alles, was Ihre Zielgruppe informiert, überzeugt und zum nächsten Schritt führt: E-Mails, Mailings mit Angeboten, Follow-ups, Produktbeschreibungen, PoS-Material, Case Studies – und die Worte im Gespräch selbst.
Weil häufig nicht das beste Angebot gewinnt, sondern das verständlichste. Wer Nutzen klar formuliert, Einwände vorwegnimmt und Vertrauen aufbaut, verkürzt Sales-Zyklen und erhöht Abschlussquoten.
Marketingkommunikation schafft Reichweite, Interesse und Positionierung. Vertriebskommunikation fokussiert auf Conversion und Abschluss: Einwände beantworten, Nutzen beweisen, Entscheidung erleichtern, nächsten Schritt auslösen. In der Praxis greifen beide ineinander.
Indem Sie klug statt laut vorgehen: Nutzen scharf herausarbeiten, Einwände respektvoll vorwegnehmen, Beweise liefern und emotional anschlussfähig formulieren (Storytelling, Metaphern, Rhythmus). Und übrigens: Vertriebskommunikation bedeutet nicht automatisch, fortlaufend in Imperativen zu formulieren.
Das hängt vom Umfang ab: Brauchen Sie einen einzelnen Sales-Text oder die komplette Funnel- oder Messaging-Architektur? Sinnvoll ist immer die Frage: Was kostet Sie aktuell jede verlorene Anfrage? Gute Texte sind meist kein Kostenpunkt, sondern ein Hebel.