In diesem Blog dreht sich alles um gute Texte für Unternehmen

Das ist der Textblog für Marketer und Unternehmer. Standard suchen Sie hier vergeblich. Denn mein Credo lautet: Eine starke Marke muss nicht jedermanns Liebling sein. Also rein ins Lesevergnügen, Diskussionsstoff sammeln und gemeinsam besser werden.

 


14.08.2020

Genderstern: Was die Leitlinien der GfdS für Ihr Marketing  bedeuten

Sollten Unternehmen in Marketingkommunikation und Werbung den Genderstern benutzen? Als Werbetexterin sage ich: Es kommt darauf an. Als Linguistin sage ich jedoch klar Nein. Und Nein sagt in ihrer Pressemitteilung vom 13. August 2020 nun auch die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). Die Begründung: Der Genderstern geht nicht mit der deutschen Grammatik konform, verstößt gegen die Regeln der Rechtschreibung und ist verbal inpraktikabel. Aber es kommt noch etwas hinzu.

27.07.2020

Unique Content: Mehr denken, weniger schreiben

Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Verweildauer und Klicks ist überall von Unique Content die Rede. Content Marketing ist Standard geworden. Wenn jedoch alle Unique Content machen: Wer hat heute und in Zukunft wirklich noch Chancen, über Content Besucher und Leads zu generieren?

21.07.2020

HR-Marketing: So machen Texter Stellenanzeigen

Im Wettbewerb um die besten Auszubildenden und Mitarbeitenden reichen 08/15-Stellenausschreibungen nicht mehr aus. Kreative und dennoch seriöse Texte für Ausbildungsbeschreibungen und Stellenanzeigen sind aber ein wichtiger Teil Ihres HR-Marketings und eine ganz besondere Textform und Kunst. Ich bin Texterin für Marketingkommunikation und verrate Ihnen, was einzigartige Texte für Ihr Recruiting ausmacht.

01.07.2020

Kommunikation in der Krise: Wie viel Werbung soll´s jetzt sein?

Was ist, wenn Krise herrscht und Sie trotzdem Ihr Werbebudget beibehalten? Genau: Ihre Werbung wirkt effektiver und wertgenerierender. Denn nicht die Kommunikation ist in der Krise. Sie wird sogar besonders gebraucht, wenn Krise ist.

18.06.2020

Emotional schreiben: Wie Sie zu einer gefühlvollen Sprache finden

Es gilt als "State of the Art": Werbetexte, Webtexte & Co. müssen emotional geschrieben sein. In manchem Corporate Language Konzept steht entsprechend: Wir setzen auf Emotionalisierung und verwenden eine emotionale Sprache. Gesagt, getan? Leider nein. Oft sitzen die zu Textern abgestellten Mitarbeiter vor ihrem Rechner und fragen sich: Und wie um Himmels Willen schreibt man jetzt emotional? Ich bin Texterin für Marketingkommunikation und gebe Ihnen Beispiele für eine emotionale Sprache.

29.05.2020

Corporate Language Ma­nual: Fit im Wett­bewerb um Aufmerk­sam­keit

Erst denken, dann schreiben: Im Corporate Language-Konzept definiert ein Texter oder eine Agentur, wie die zur Corporate Identity Ihres Unternehmens passende Sprache aussieht. Wichtig ist ein eigenständiger unternehmerischer "Corporate Code" heute, weil Produkte und Dienstleistungen sich immer ähnlicher werden. Und weil der Wettbewerb um Aufmerksamkeit dem Wettbewerb um Kaufkraft vorausgeht. Als Texterin für Marketingkommunikation bin ich der Überzeugung: Das ideale Corporate Language-Konzept zeigt Kante, ist Quelle der Inspiration und praxistaugliches Manual in einem. 

14.05.2020

Neuromarketing: Werbetexte fürs Unbewusste schreiben

Gute Werbetexte sind Texte fürs Unbewusste. Sie berühren, erfreuen, überraschen, unterhalten. Und sie generieren Mehrwert: emotionalen Mehrwert. Warum ist das so? Neuromarketing erklärt´s.

05.05.2020

"Nach dem Tod ist eh alles vorbei" – Texter über Corona-Sprache

Krise und Besonnenheit gehen nicht unbedingt Hand in Hand. Das Texterherz schlägt jedenfalls etwas hektischer, wenn es Sätze wie diesen vernimmt: "Wenn man stirbt, ist es mit den Freiheitsrechten auch vorbei". Gesagt hat das Winfried Kretschmann, unser Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Seine "Argumentation" ist durchaus eindrücklich. Greifen wir sie auf und spinnen wir sie beherzt weiter: Auf dass uns allen in der Corona-Krise das Lachen nicht vergehe.*

30.04.2020

Neos CMS: Coronakrise? Papperla­papp!

"Win online or die offline", dürfte einer der traurigen, wenn auch lange bekannten Business-Sätze der Coronakrise lauten. Offline sterben? Corona hin oder her – dafür ist es mir nach fünf Jahren am Markt wirklich noch zu früh. Als mein feines Näschen im Januar diesen Hauch von Krise witterte, befand ich stattdessen: Mein viel gelobter Online-Auftritt ist ja schön und gut, aber für Krise noch nicht gut genug. Der Traum der Texterin hieß: Neos CMS. Gesagt, getan! Und wieder mal ging ich online.

15.04.2020

Gute Werbung braucht keinen Imperativ

"Erreiche deine Ziele." "Digitalisiere dein HR-Management." "Optimiere deine Ergebnisse." Imperative in Werbung und Unternehmenskommunikation liest man so häufig, dass viele sie für unumgänglich halten. Dabei wollen Kundinnen und Kunden gar nicht gesagt bekommen, was sie tun sollen. Vielmehr wüssten sie gerne, welchen emotionalen Nutzen Produkte oder Services bringen. Und ach ja: Ein bisschen Spaß kommt auch immer ganz gut an.

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